Jülicher Meinungen gefragt

6. Oktober 2015 Allgemein

Stadt Jülich und Katholische Hochschule NRW starten Befragung zur Zukunftsstadt

Welche Meinungen und Erwartungen haben die Jülicher Bürgerinnen und Bürger zur Zukunftsstadt Jülich 2030+? Das wollen die Stadt Jülich und die Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Wettbewerbs „Zukunftsstadt“ – einer Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung – in den nächsten Wochen herausfinden.

Nach der in den ersten beiden Juli-Wochen durchgeführten Abstimmung über die wichtigsten Zukunftsthemen für Jülich werden nun die Bürgerinnen und Bürger nochmals dazu aufgerufen, etwas konkreter ihre Meinung zur „Zukunftsstadt Jülich“ zu formulieren. Ziel dieser Befragung ist es, relevante Daten zu den Themen der Zukunftsstadt Jülich zu identifizieren.

Die Fragebogenaktion startet in den nächsten Tagen mit dem Versenden von 3.000 Fragebögen an zufällig ausgewählte Jülicher Adressen. Die Teilnahme ist freiwillig und anonym.

umfrage_onlineAuch Bürgerinnen und Bürger, die nicht persönlich angeschrieben werden, haben online die Möglichkeit, an der Befragung teilzunehmen: Online-Fragebogen.  Zudem werden die Fragebögen im Neuen Rathaus und in der Tourist-Information ausliegen. „Wir hoffen auf die Teilnahme vieler Bürgerinnen und Bürger“, so Dezernentin Katarina Esser, „nur so erhalten wir ein gutes Gesamtbild der Einschätzungen der Jülicher Bürgerinnen und Bürger. Wenn Sie zufällig ausgewählt wurden, möchte ich Sie herzlich darum bitten, den an Sie persönlich adressierten Fragebogen auszufüllen.“

Am Samstag, den 17. Oktober, haben Interessierte die Gelegenheit sich zwischen 8.30 Uhr und 14 Uhr am Infostand in der Fußgängerzone über das Projekt „Zukunftsstadt“ und die Befragung zu informieren. Mitglieder des Zukunftsstadt-Teams unterstützen die Stabsstelle Stadtmarketing und stehen für weitere Informationen zur Verfügung.

Der Fragebogen gliedert sich in drei Themenblöcke: „Fragen zur Stadt Jülich“, „Fragen zu Ihrem Stadtteil“ und „Für Jülich 2030 ist mir wichtig, dass…“. Abgefragt werden beispielsweise die Meinungen zu Grünflächen in der Stadt, zu dem kulturellen Angeboten oder zum ÖPNV. Außerdem werden Fragen zur Mobilität im Jahr 2030 gestellt.

Verantwortlich für die konzeptionelle Ausarbeitung und anschließende Auswertung der Fragebögen ist der wissenschaftliche Partner im Projekt, die Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen. Prof. Liane Schirra-Weirich leitet die wissenschaftliche Begleitung des gesamten Projektes. Die Fragebogenaktion endet am 23. Oktober. Im ersten Bürger-Workshop am 14. November werden die Befragungsergebnisse vorgestellt und vertiefend diskutiert.